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Sommerblumen stehen im Juli auf der Blumenagenda

sommerblumen stehen im juli auf der blumenagenda 1561529089 nLeuchtende Farben und ausdrucksstarke Formen: Sonnenblume (Helianthus), Mutterkraut (Tanacetum) und Strandflieder (Limonium bunatum) bilden gemeinsam ein vielseitiges Trio. Durch ihr Volumen und ihre Form ergeben sich spannende Sträuße. Sie eignen sich auch hervorragend für luftige Pflücksträuße. Die drei stehen gemeinsam auf der Blumenagenda, weil man sie alle mit Sonne, blühenden Feldern und dem Meer in Verbindung bringt – den typischen Wohlfühlelementen des Sommers. Die Sommerblumen fügen sich so nahtlos in den Wohntrend ein, bei dem Grün und Natürlichkeit das Gegengewicht zum fortschreitenden Einzug intelligenter Technologie im Haus bilden.

Herkunft 

Die Sonnenblume stammt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich von dort nach Südamerika ausgebreitet. 1530 landete sie mit spanischen Seeleuten in Europa. Die Blume wurde angebaut, um aus ihren Kernen Sonnenblumenöl herzustellen.  Heute gehört sie auch zu den typischen Sommerschnittblumenkulturen. Das Mutterkraut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und wächst in Südosteuropa. Der Strandflieder stammt aus dem Mittelmeerraum, kommt aber auch in Ländern im und um den Kaukasus vor. Bei der Kulturform sind die Blüten farbintensiver und eleganter im Aufbau als bei der Wildpflanze. 

Pflegetipps

• Ein Stück des Blumenstiels schräg mit einem scharfen Messer abschneiden.
• Eine saubere (Glas-)Vase verwenden und ca. 7 cm hoch mit Leitungswasser in Zimmertemperatur auffüllen.
• Dem Wasser immer Schnittblumennahrung für Sommerblumen hinzugeben.
• Eine Umgebungstemperatur bis 20 °C ist ideal.
• Die Sommerblumen nicht in den Durchzug, die volle Sonne oder neben eine Obstschale stellen.
• Die Vase regelmäßig mit Leitungswasser auffüllen: Sommerblumen sind recht durstig.   

Sortimentsauswahl 

Sonnenblumen, wie Vincent van Gogh sie gemalt hat – gelbe Zungenblüten mit dunklem Herzen – sind die beliebtesten, aber es gibt auch Sorten mit gelbem oder braunem Herzen und zitronen-, oder orangenfarbenen sowie roten Zungenblüten. Es gibt Sorten mit einfachen und gefüllten Blüten. Es gibt sogar eine Sonnenblume deren Blüte aufrecht steht. Die meisten Sonnenblumen werden nicht unter ihrem Sortennamen gehandelt, sondern unter den Bezeichnungen groß- oder kleinblütig. Die am häufigsten angebotene Sorte ist Helianthus 'Sunrich Orange'.

Das Mutterkraut gibt es als einfache und gefülltblühende Variante in Weiß und Gelb, im Handel ist sogar gefärbtes Mutterkraut erhältlich. Die nicht gefüllte Blüte besteht aus einem Kranz weißer Strahlenblüten, die ein Herz aus Röhrenblüten umgeben. Bei einigen Arten fehlen die Strahlenblüten, so dass die Blüte wie eine kompakte Knospe erscheint. Die Blätter riechen herrlich würzig.

Beim Strandflieder unterscheidet man zwischen Limonium-Kultursorten und Limonium sinuatum. Dieser wird hauptsächlich unter dem Namen Statice verkauft und verwöhnt mit leuchtenden Farben, mit Blau als Hauptton. Es gibt auch lila-, rosafarbene und zweifarbige Sorten. Limonium-Kultursorten bieten auch verzweigte Arten, vollbesetzt mit kleinen Blüten in Grau-, Blau- oder Lilatönen. 

Quelle: blumenbüro

LIGHTPRO - lassen Sie Ihren Garten erstrahlen


Ein Garten bringt neben Arbeitsaufwand auch sehr viel Freude mit sich. Damit Sie Ihre Wohnraumerweiterung auch in der Dämmerung geniessen können, empfiehlt sich der Einsatz eines Beleuchtungssystems. Faserplast bietet mit Lightpro ein leicht zu installierendes, prämiertes System mit einem fairen Preis.

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Geniale Einfachheit prämiert

Bei Lightpro handelt es sich um ein Profisystem, das durch seine geniale Einfachheit überzeugt. Anlässlich der GaLaBau 2016, Europas grösster Messe für Garten und Landschaft in Nürnberg, durfte der «F-Verbinder» von Lightpro die GaLaBau-Innovations Medaille entgegennehmen. Ausgezeichnet wurde der Steckverbinder aufgrund seines einfachen Handlings. Er ermöglicht durch einmaliges Verdrehen verschiedene 12-Volt-Lampen am stromführenden Basiskabel anzuschliessen. Durch die Niederspannung kann das System ohne Elektriker installiert werden. Das System stellt zudem weder für neugierige Kinder, noch für spielfreudige Haustiere eine Gefahr dar.



Flexible Vielfalt

Wir empfehlen Ihnen beim Einbau, sich von unseren Mitarbeitern sachkundig beraten zu lassen, da ein passendes Beleuchtungskonzept das Optimum aus Ihrem Garten herausholt. Denn die Möglichkeiten beim Lightpro-System sind vielfältig. Kombinieren Sie Standleuchten, Spots, Wand- und Einbauleuchten mit Sphärenbeleuchtung. Beleuchten Sie unter anderem Hecken, Terrassen, Wege, Carports, Bäume, Treppen oder Pflanzen. Je nach Einbauort und Effekt erzielen Sie dabei eine ganz andere, individuelle Atmosphäre. Auch für den Einbau am und im Teich bieten das System ansprechende Varianten.
Wenn Sie das System in einen bestehenden Garten einbauen möchten, ist dies problemlos möglich. Da die Kabel zwingend in Leerrohren verlaufen müssen, brauchen Sie dafür nicht den ganzen Garten wieder umzugraben. Zudem bleiben Sie stets flexibel, können erweitern, ersetzen – wie Sie möchten.

Energie sparen

Die beiden Trafo-Varianten 60 und 100 Watt sind mit einem Dämmerungssensor versehen. Durch ihn schalten sich die Lampen, wenn gewünscht, automatisch bei der Dämmerung ein und bei Sonnenaufgang aus. Oder Sie erweitern das System mit einem Bewegungsmelder. Dank der neuen LED-Technik brauchen Sie dabei trotz einem warmen, hellen Licht (3000 Kelvin) kaum Energie.
Neben einer einfachen Handhabung und einem ansprechenden Design birgt Lightpro weitere Vorteile. So profitieren Sie von 5 Jahren Garantie und einem sehr fairen Preis-/Leistungsverhältnis.

 

Bewässerungssysteme für einen gesunden Rasen

Ob Sie es glauben oder nicht, der größte Pflegeaufwand in einem Garten bringt fast immer der Rasen mit sich. Ein qualitativ hochwertiger Rasenmäher und mineralreicher Dünger sind unablässig. Jedoch ist die Bewässerung der Grünfläche die viel größere Aufgabe und mag manch einem vorkommen, wie eine kleine Wissenschaft. Versuchen wir sie zu entschlüsseln:

WANN SOLL DER RASEN BEWÄSSERT WERDEN?

Idealerweise wird der Rasen am frühen Morgen bewässert. Im Sommer sollten Sie sich davor hüten, jenes in die Mittags- oder Nachmittagsstunden zu verlegen, da die Sonne den Rasen schlichtweg verbrennen würde. Ergebnis wäre dann brauner statt saftiger grüner Rasen.

Während sehr heißen Perioden im Sommer, ist es notwendig, die Grünfläche drei bis vier Mal in der Woche zu gießen. Ist es etwas milder, so reicht es einmal in der Woche.

WIEVIEL WASSER BRAUCHT DIE RASENFLÄCHE?

Als Faustregel können Sie sich ca. 15 l Wasser pro Quadratmeter einprägen. Sie können die Menge ganz einfach prüfen, indem Sie einen Regenmesseranschaffen. Er wird Ihnen die Menge des Wassers im Boden genau anzeigen und Sie ersparen sich so den "Spatenstich" zur Kontrolle. Regenmesser sind in Preislagen zwischen 4 und 60 € erhältlich. Lassen Sie sich am besten in einem Fachgeschäft beraten, welcher für Ihren Garten geeignet ist.

GARTENSCHLAUCH, GIESSKANNE ODER RASENREGNER?

Hier kommt es auf zweierlei an: Die Größe und Form der Rasenfläche und die finanziellen Mittel. Generell bewähren sich bei größeren rechtwinkligen Rasenflächen Schwenkregner. Sie verteilen das Wasser besonders gleichmäßig. Dieses Bewässerungssystem lässt sich außerdem durch Einstellung der Streubreite und des Schwenkwinkels sehr genau an die Abmessungen einer Rasenfläche anpassen.

Planen Sie die Installation einer versenkbaren Beregnungsanlage, sollten die Standorte der Regner vorher genau kalkuliert werden, um Überlappungszonen zu vermeiden.

Nicht zusammenhängende Rasenflächen lassen sich auch mit mobilen oder fest installierten Kreis- und Segmentregnern gut bewässern. Hier werden entweder eine kreisrunde Fläche oder aber nur ein Winkel beregnet.

Sollte das Budget keine große Rolle spielen, gibt es auch die Möglichkeit, eine komplett automatisierte Bewässerungsanlage anzuschaffen. Hier misst ein Bewässerungscomputer mithilfe von Bodenfeuchte-Sensoren, wann der Rasen gewässert werden muss. Je nach Ergebnis der Messung, schaltet sich das Gerät dann ein und automatisch wieder aus. 

Gerne sind wir Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihrer Bewässerungsanlage behilflich. Herr Goßmann berät Sie gerne.

Quelle: www.ichbinvonhier-pflanzeninfothek.de

Bewässerung bei Hitze

Damit Ihre Pflanzen im Sommer nicht die Köpfe hängen lassen, benötigen sie viel Wasser. Aber wie viel und wie oft? Gießt man besser von oben oder unten? Hier finden Sie einige hilfreiche Tipps für die Bewässerung Ihrer Pflanzen.

Regel Nr. 1: Gleichmäßig feucht halten

Die meisten Pflanzen sind auf gleichmäßige Feuchtigkeit angewiesen. Leichtes Austrocknen des Ballens vor dem Gießen regt aber das Wurzelwachstum der Pflanzen an.

Regel Nr. 2: Seltener und dann durchdringend gießen


Im Beet reichen ein bis zwei Gießgänge pro Woche üblicherweise aus: besser seltener und dann reichlich Wasser geben, als oft nur ein wenig.

Regel Nr. 3: Spät abends oder früh morgens gießen

Auf den abends oder über Nacht abgekühlten Boden gegossen, verdunstet weniger Wasser als auf heißem Boden. Und die Pflanzen können sich rechtzeitig vor der nächsten Tageshitze ausreichend mit Wasser versorgen.

Regel Nr. 4: Blätter trocken halten

Nasse Blätter können leichter kranke Blätter werden. Über Nacht nass gehalten, drohen Blattpilzkrankheiten. Bei Sonnenschein tagsüber bekommen benetzte Blätter leicht Brandflecken (Brennglaseffekt der Wassertropfen).

Regel Nr. 5: Passende Wassermenge geben


Bedarfsgerechtes Gießen bedeutet, dass das Wasser bis an die Wurzeln gelangen muss. Zu geringe Wassermengen benetzen oft nur die oberen Zentimeter des Bodens, z. B. bei Mulchauflage. Nutzpflanzen sind in ihrer Reifephase vor der Ernte auf gleichmäßige Bodenfeuchte angewiesen, z. B. bei der Ausbildung von Wurzeln und Knollen bei Möhren oder Kartoffeln, Blättern bei Basilikum, Köpfen bei Blumenkohl oder Kopfsalat, Hülsen bei Bohnen oder Früchten von Tomaten und Obst.

Regel Nr. 6: Größere Wassermengen in Teilen gießen

Wasser braucht einen Moment, bis es in den Boden versickert. Bevor also das kostbare Nass im Beet ungenützt davon fließt, Gießmenge besser nach und nach in Teilportionen geben.

Regel Nr. 7: Punktgenau, aber verteilt gießen

Immer nur an einen Wurzelpunkt zu gießen, führt zu betont einseitigem Wurzelwachstum und damit schlechterer Nährstoffausbeute im Boden. Daher das Gießwasser stets rund um die Pflanze und im gesamten Traufenbereich verteilen.

Regel Nr. 8: Staunässe vermeiden

Staunässe verdrängt die Atemluft der Wurzeln aus der Erde – die Wurzeln ertrinken ohne Sauerstoff.

Regel Nr. 9: Tonreiche Qualitätserde verwenden

Reichlich Tonmineralien in der Pflanzerde sorgen auf Grund ihrer Quellfähigkeit für mehr Wasserhaltekraft des Bodens und gleichmäßigere Wasserversorgung der Pflanzen. In nassen Sommern sowie im Winter sorgen sie für besten Wasserabzug, um Staunässe zu vermeiden.

Quelle: Gardena

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